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Champagner - der Spritzige

Die Anbaugebiete des Champagners in Frankreich sind genau festgelegt. Die größten Flächen von insgesamt ca. 35.000 Hekta liegen nordöstlich von Paris in der Region Champagne-Ardenne, wo vor allem kalkhaltige Böden zu finden sind.
Im 130 km von Paris entfernten Reims befindet sich zum Beispiel die Hersteller der Traditionsmarken Taittinger, Roederer, Krug, Lanson, Pommery sowie Piper Heidsieck und Charles Heidsieck.Laurent Perrier ist in Tours-sur-mare beheimatet, während Bollinger seinen Sitz in Ay hat.

Trauben, Lese und Grundwein

Neben einigen wenigen unbedeutenden Sorten, deren Produktion zusammen weniger als ein Prozent der Gesamtmenge ausmacht,  verteilt sich der Anbau auf drei Rebsorten: ChardonnayPinot Noir und Pinot Meunier
Schon der Anbau der Trauben unterliegt strengen Regeln. So dürfen pro Hekta nicht mehr als 15.500 kg Trauben geerntet werden.  Um die Traubenbeeren nicht zu zerdrücken, muss die Lese schonend per Hand erfolgen. Damit der Grundwein aus den roten Trauben der Sorten Pinot Noir und Pinot Meunier möglichst hell bleibt, werden die Trauben schnell gepresst. Nur zur Gewinnung von rotem Grundwein, der später mit einem Anteil von 10 % bis 20 % dem weißen zur Herstellung von Rosé-Champagner zugesetzt wird, erfolgt die sogenannte Maischegärung. Hierzu werden die Weintrauben nur zerdrückt, so dass Traubenkerne und -schalen bei der Gärung drin bleiben und ihre roten Farbstoffe freisetzen. 102 Liter Most müssen aus mindestens 160 KG Trauben gewonnen werden. Die ersten qualitativ hochwertigen 82 Liter dürfen später als Cuvée vermarktet werden. Bei einem Großteil aller Champagner werden Grundweine aus verschiedenen Jahrgängen gemischt, um so immer ein möglichst gleichschmeckendes hochwertiges Produkt zu erhalten, das dann ohne Jahrgangsangabe auf den Markt kommt.

Méthode champenoise

Nach der ersten Gärung, zur Gewinnung des Grundweins erfolgt die zweite in der Flasche. Um diese in Gang zu bekommen, muss Zucker und etwas Hefe zugegeben werden. Der Alkoholgehalt erhöht sich dabei um circa 1,2 %. Während des ca. 3 Wochen dauernden Verfahrens werden die Flaschen, die zunächst fast waagerecht liegen und gegen Ende auf dem Kopf stehen, täglich gedreht. Die Hefe sammelt sich im Flaschenhals und wird gefroren entfernt.

Das Geheimnis zum Schluss

Danach wird der Flüssigkeitsverlust mit der sogenannten Dosage ausgeglichen. Diese verleiht jedem Champagner seine eigene Note und die gewünschte Süße. Die genaue Zusammensetzung aus Süßweinen oder auch Cognac unterliegt bei allen Herstellern einem streng gehüteten Firmengeheimnis. Die Menge des Restzuckers bestimmt, ob der Champagner zum Beispiel als Brut, Extra Dry oder Demi Sec bezeichnet wird.

Von Piccolo bis Melchisedech

Neben der Standardflaschengröße von 0,75 Liter, welche auch  Imperial genannt wird, gibt es Größen von 0,2 Liter bis 30 Liter (Melchisedech). Piccolo ist als Warenzeichen der Firmen Henkell & Co. Sektkellerei und Kessler Sekt geschützt, so dass die anderen Erzeuger ihr entsprechende Flasche als Quart bezeichnen. Neben der noch recht bekannten Magnum  - Flasche bieten verschiedene Hersteller auch zum Beispiel die Jeroboam ( 3 Liter), Methusalem (6 Liter) oder Balthazar (12 Liter) an.

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Champagner - der Spritzige

Die Anbaugebiete des Champagners in Frankreich sind genau festgelegt. Die größten Flächen von insgesamt ca. 35.000 Hekta liegen nordöstlich von Paris in der Region Champagne-Ardenne, wo vor allem kalkhaltige Böden zu finden sind.
Im 130 km von Paris entfernten Reims befindet sich zum Beispiel die Hersteller der Traditionsmarken Taittinger, Roederer, Krug, Lanson, Pommery sowie Piper Heidsieck und Charles Heidsieck.Laurent Perrier ist in Tours-sur-mare beheimatet, während Bollinger seinen Sitz in Ay hat.

Trauben, Lese und Grundwein

Neben einigen wenigen unbedeutenden Sorten, deren Produktion zusammen weniger als ein Prozent der Gesamtmenge ausmacht,  verteilt sich der Anbau auf drei Rebsorten: ChardonnayPinot Noir und Pinot Meunier
Schon der Anbau der Trauben unterliegt strengen Regeln. So dürfen pro Hekta nicht mehr als 15.500 kg Trauben geerntet werden.  Um die Traubenbeeren nicht zu zerdrücken, muss die Lese schonend per Hand erfolgen. Damit der Grundwein aus den roten Trauben der Sorten Pinot Noir und Pinot Meunier möglichst hell bleibt, werden die Trauben schnell gepresst. Nur zur Gewinnung von rotem Grundwein, der später mit einem Anteil von 10 % bis 20 % dem weißen zur Herstellung von Rosé-Champagner zugesetzt wird, erfolgt die sogenannte Maischegärung. Hierzu werden die Weintrauben nur zerdrückt, so dass Traubenkerne und -schalen bei der Gärung drin bleiben und ihre roten Farbstoffe freisetzen. 102 Liter Most müssen aus mindestens 160 KG Trauben gewonnen werden. Die ersten qualitativ hochwertigen 82 Liter dürfen später als Cuvée vermarktet werden. Bei einem Großteil aller Champagner werden Grundweine aus verschiedenen Jahrgängen gemischt, um so immer ein möglichst gleichschmeckendes hochwertiges Produkt zu erhalten, das dann ohne Jahrgangsangabe auf den Markt kommt.

Méthode champenoise

Nach der ersten Gärung, zur Gewinnung des Grundweins erfolgt die zweite in der Flasche. Um diese in Gang zu bekommen, muss Zucker und etwas Hefe zugegeben werden. Der Alkoholgehalt erhöht sich dabei um circa 1,2 %. Während des ca. 3 Wochen dauernden Verfahrens werden die Flaschen, die zunächst fast waagerecht liegen und gegen Ende auf dem Kopf stehen, täglich gedreht. Die Hefe sammelt sich im Flaschenhals und wird gefroren entfernt.

Das Geheimnis zum Schluss

Danach wird der Flüssigkeitsverlust mit der sogenannten Dosage ausgeglichen. Diese verleiht jedem Champagner seine eigene Note und die gewünschte Süße. Die genaue Zusammensetzung aus Süßweinen oder auch Cognac unterliegt bei allen Herstellern einem streng gehüteten Firmengeheimnis. Die Menge des Restzuckers bestimmt, ob der Champagner zum Beispiel als Brut, Extra Dry oder Demi Sec bezeichnet wird.

Von Piccolo bis Melchisedech

Neben der Standardflaschengröße von 0,75 Liter, welche auch  Imperial genannt wird, gibt es Größen von 0,2 Liter bis 30 Liter (Melchisedech). Piccolo ist als Warenzeichen der Firmen Henkell & Co. Sektkellerei und Kessler Sekt geschützt, so dass die anderen Erzeuger ihr entsprechende Flasche als Quart bezeichnen. Neben der noch recht bekannten Magnum  - Flasche bieten verschiedene Hersteller auch zum Beispiel die Jeroboam ( 3 Liter), Methusalem (6 Liter) oder Balthazar (12 Liter) an.

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