• Festnetz-Hotline 06222/7736004
  • Kostenloser Versand ab 99 Euro
  • Versicherter Versand mit DHL
Topseller
Jim Beam Double Oak Geschenkverpackung mit Tumbler 0,7 Liter Jim Beam Double Oak Geschenkverpackung mit...
Inhalt 0.7 Liter (31,41 € * / 1 Liter)
21,99 € *
Woodford Reserve 0,7 Liter Woodford Reserve 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (43,70 € * / 1 Liter)
30,59 € *
Buffalo Trace 0,7 Liter Buffalo Trace 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (31,27 € * / 1 Liter)
21,89 € *
Four Roses 0,7 Liter Four Roses 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (24,27 € * / 1 Liter)
16,99 € *
Bib & Tucker Whiskey small Batch Bourbon 0,7 Liter Bib & Tucker Whiskey small Batch Bourbon 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (91,84 € * / 1 Liter)
64,29 € *
Jim Beam Signature Craft 0,7 Liter Jim Beam Signature Craft 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (39,56 € * / 1 Liter)
27,69 € *
Old Grand Dad 0,7 Liter Old Grand Dad 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (23,70 € * / 1 Liter)
16,59 € *
John Medley`s 0,7 Liter John Medley`s 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (24,99 € * / 1 Liter)
17,49 € *
Filter schließen
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 3
1 von 3

Bourbon Whiskey - Mais und frisches Holz prägen die Aromen

Bourbon Whiskey wird zum Teil mit amerikanischem Whiskey gleichgesetzt, doch ist dies nicht ganz zutreffend. Denn Bourbon Whiskey wird zwar nur in den USA produziert, doch nicht jeder amerikanische Whiskey ist ein Bourbon. Ob es sich um einen Bourbon Whiskey handelt, hängt nicht von der Herkunftsregion innerhalb der USA, sondern vielmehr von den Zutaten und vom Herstellungsprozess ab. Nur wenn es sich bei dem verwendeten Getreide zu wenigstens 51 Prozent um Mais handelte und das Destillat in angekohlten, neuen Fässern aus dem Holz der Amerikanischen Weißeiche gelagert wurde, darf es als Bourbon Whiskey bezeichnet werden. Meist liegt der Maisanteil in der Maische im Bereich von rund 65 bis 75 Prozent; darüber hinaus werden in der Regel noch Roggen oder Gerste zugesetzt. Auch beim Alkoholgehalt gibt es für Bourbons besondere Vorschriften, denn dieser darf bei der Herstellung nicht über 80 Volumenprozent hinausgehen und zu Beginn der Reifephase nicht höher als 62,5 Prozent liegen. Grundsätzlich kann ein Bourbon Whiskey aus jedem Ort der USA stammen, doch tatsächlich haben sich nahezu alle Bourbonproduzenten in einem der beiden US-Bundesstaaten Kentucky und Tennessee angesiedelt.

Besondere Kriterien für Tennessee Whiskey

Seit dem Jahr 2013 müssen neben den Vorgaben für die Bourbonherstellung noch weitere Kriterien erfüllt sein, damit ein Whiskey als Tennessee Whiskey bezeichnet werden darf. So muss das Destillat auf dem Territorium des Bundesstaats Tennessee produziert worden sein und zudem den sogenannten Lincoln County Process durchlaufen haben. Dabei handelt es sich um ein spezielles Filtrationsverfahren unter Einsatz von Holzkohle. Der in den USA am meisten verkaufte und auch international wohl bekannteste Tennessee Whiskey ist übrigens Jack Daniel's.

Besondere Qualitätsbezeichnungen für Bourbon Whiskey

Für Bourbon Whiskey werden verschiedene zusätzliche Qualitätsbezeichnungen verwendet, die Auskunft über die das Herstellungsverfahren oder die Lagerung geben. So muss ein Straight Bourbon beispielsweise wenigstens zwei Jahre Fasslagerung hinter sich haben, bevor er in den Handel gebracht werden darf; zudem darf er keinerlei Zusatzstoffen enthalten. Bei Lagerdauern von bis zu vier Jahren ist die Zahl der Jahre auf dem Etikett zu vermerken. Ein Kentucky Straight Bourbon ist ein in Kentucky gebrannter Straight Bourbon, der auch wenigstens ein Jahr seiner Reifezeit in diesem Bundesstaat durchlaufen hat. Als Bonded Bourbon darf ein Bourbon Whiskey dann bezeichnet werden, wenn es sich um das Destillat einer einzigen Brennerei sowie aus einem einzigen Jahrgang handelt, das wenigstens vier Jahre lang in einem speziellen Lagerhaus gereift ist. Nicht gesetzlich definierte Bezeichnungen sind dagegen Single Barrel und Small Batch. Dabei handelt es sich um aus einem einzigen Fass stammenden Whiskey beziehungsweise um ausgewählte Destillate in relativ geringer Menge handelt. Einen Sonderfall stellt der sogenannte White Dog dar, der auch als Legal Moonshine, als Mash Whiskey oder als New Make bezeichnet wird. Dies sind klare Destillate mit einer Reifezeit von nur wenigen Wochen oder Monaten, die in Europa jedoch nicht unter der Bezeichnung Whiskey verkauft werden dürfen.

Bourbon Whiskey: pur oder gemixt?

Bekannte Bourbonmarken, die auch außerhalb der USA einen großen Marktanteil haben, sind beispielsweise Jim Beam, Knob Creek, Bulleit, Four Roses, Maker's Mark oder Blanton's. Generell wird Bourbon Whiskey gern pur, auf Eis oder auch mit Soda getrunken. Darüber hinaus ist er auch sehr häufig in Longdrinks oder Cocktails anzutreffen. Einer der bekanntesten Bourboncocktails dürfte der Mint Julep sein, der neben Bourbon Whiskey als weitere Zutaten Minze, Zucker oder Zuckersirup sowie zerstossene Eiswürfel enthält.

Bourbon Whiskey wird zum Teil mit amerikanischem Whiskey gleichgesetzt, doch ist dies nicht ganz zutreffend. Denn Bourbon Whiskey wird zwar nur in den USA produziert, doch nicht jeder... mehr erfahren »
Fenster schließen
Bourbon Whiskey - Mais und frisches Holz prägen die Aromen

Bourbon Whiskey wird zum Teil mit amerikanischem Whiskey gleichgesetzt, doch ist dies nicht ganz zutreffend. Denn Bourbon Whiskey wird zwar nur in den USA produziert, doch nicht jeder amerikanische Whiskey ist ein Bourbon. Ob es sich um einen Bourbon Whiskey handelt, hängt nicht von der Herkunftsregion innerhalb der USA, sondern vielmehr von den Zutaten und vom Herstellungsprozess ab. Nur wenn es sich bei dem verwendeten Getreide zu wenigstens 51 Prozent um Mais handelte und das Destillat in angekohlten, neuen Fässern aus dem Holz der Amerikanischen Weißeiche gelagert wurde, darf es als Bourbon Whiskey bezeichnet werden. Meist liegt der Maisanteil in der Maische im Bereich von rund 65 bis 75 Prozent; darüber hinaus werden in der Regel noch Roggen oder Gerste zugesetzt. Auch beim Alkoholgehalt gibt es für Bourbons besondere Vorschriften, denn dieser darf bei der Herstellung nicht über 80 Volumenprozent hinausgehen und zu Beginn der Reifephase nicht höher als 62,5 Prozent liegen. Grundsätzlich kann ein Bourbon Whiskey aus jedem Ort der USA stammen, doch tatsächlich haben sich nahezu alle Bourbonproduzenten in einem der beiden US-Bundesstaaten Kentucky und Tennessee angesiedelt.

Besondere Kriterien für Tennessee Whiskey

Seit dem Jahr 2013 müssen neben den Vorgaben für die Bourbonherstellung noch weitere Kriterien erfüllt sein, damit ein Whiskey als Tennessee Whiskey bezeichnet werden darf. So muss das Destillat auf dem Territorium des Bundesstaats Tennessee produziert worden sein und zudem den sogenannten Lincoln County Process durchlaufen haben. Dabei handelt es sich um ein spezielles Filtrationsverfahren unter Einsatz von Holzkohle. Der in den USA am meisten verkaufte und auch international wohl bekannteste Tennessee Whiskey ist übrigens Jack Daniel's.

Besondere Qualitätsbezeichnungen für Bourbon Whiskey

Für Bourbon Whiskey werden verschiedene zusätzliche Qualitätsbezeichnungen verwendet, die Auskunft über die das Herstellungsverfahren oder die Lagerung geben. So muss ein Straight Bourbon beispielsweise wenigstens zwei Jahre Fasslagerung hinter sich haben, bevor er in den Handel gebracht werden darf; zudem darf er keinerlei Zusatzstoffen enthalten. Bei Lagerdauern von bis zu vier Jahren ist die Zahl der Jahre auf dem Etikett zu vermerken. Ein Kentucky Straight Bourbon ist ein in Kentucky gebrannter Straight Bourbon, der auch wenigstens ein Jahr seiner Reifezeit in diesem Bundesstaat durchlaufen hat. Als Bonded Bourbon darf ein Bourbon Whiskey dann bezeichnet werden, wenn es sich um das Destillat einer einzigen Brennerei sowie aus einem einzigen Jahrgang handelt, das wenigstens vier Jahre lang in einem speziellen Lagerhaus gereift ist. Nicht gesetzlich definierte Bezeichnungen sind dagegen Single Barrel und Small Batch. Dabei handelt es sich um aus einem einzigen Fass stammenden Whiskey beziehungsweise um ausgewählte Destillate in relativ geringer Menge handelt. Einen Sonderfall stellt der sogenannte White Dog dar, der auch als Legal Moonshine, als Mash Whiskey oder als New Make bezeichnet wird. Dies sind klare Destillate mit einer Reifezeit von nur wenigen Wochen oder Monaten, die in Europa jedoch nicht unter der Bezeichnung Whiskey verkauft werden dürfen.

Bourbon Whiskey: pur oder gemixt?

Bekannte Bourbonmarken, die auch außerhalb der USA einen großen Marktanteil haben, sind beispielsweise Jim Beam, Knob Creek, Bulleit, Four Roses, Maker's Mark oder Blanton's. Generell wird Bourbon Whiskey gern pur, auf Eis oder auch mit Soda getrunken. Darüber hinaus ist er auch sehr häufig in Longdrinks oder Cocktails anzutreffen. Einer der bekanntesten Bourboncocktails dürfte der Mint Julep sein, der neben Bourbon Whiskey als weitere Zutaten Minze, Zucker oder Zuckersirup sowie zerstossene Eiswürfel enthält.

Zuletzt angesehen