• Festnetz-Hotline 06222/7736004
  • Kostenloser Versand ab 99 Euro
  • Versicherter Versand mit DHL
Topseller
Fireball Cinnamon Whisky Likör 0,7 Liter Fireball Cinnamon Whisky Likör 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (20,41 € * / 1 Liter)
14,29 € * 16,89 € *
Agwa de Bolivia Coca Leaf Likör 0,7 Liter Agwa de Bolivia Coca Leaf Likör 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (29,27 € * / 1 Liter)
20,49 € *
Tia Maria 0,7 Liter Tia Maria 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (19,13 € * / 1 Liter)
13,39 € *
Ziegler Weinbergpfirsich Likör 0,35 Liter Ziegler Weinbergpfirsich Likör 0,35 Liter
Inhalt 0.35 Liter (60,83 € * / 1 Liter)
21,29 € *
Scheibel Bergteufel 0,7 Liter Scheibel Bergteufel 0,7 Liter
Inhalt 0.7 Liter (27,84 € * / 1 Liter)
19,49 € *
Freihof Jagertee 1 Liter Freihof Jagertee 1 Liter
Inhalt 1 Liter
17,69 € *
Fernet Branca 1 Liter Fernet Branca 1 Liter
Inhalt 1 Liter
20,89 € *
Ettaler Kloster Grün 0,5 Liter Ettaler Kloster Grün 0,5 Liter
Inhalt 0.5 Liter (27,18 € * / 1 Liter)
13,59 € *
Filter schließen
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 14
1 von 14

Likör: schier unendliche Aromenvielfalt von fruchtig-süß bis bitter

Als Liköre werden aromatische Spirituosen bezeichnet, die einen relativ hohen Zuckergehalt - wenigstens 100 Gramm pro Liter - aufweisen. Doch diese nüchtern-sachliche Definition lässt noch nicht einmal ansatzweise erahnen, welche schier unendliche Vielfalt an Aromen, Zutaten und auch Farben sich dahinter verbirgt. Der Alkoholgehalt spielt dabei übrigens eine eher untergeordnete Rolle, denn er variiert bei den unterschiedlichen Likören erheblich. Meist liegt er im Bereich von 15 bis 40 Volumenprozent.
Daneben existieren jedoch einerseits auch Liköre, deren Alkoholgehalt sich kaum von dem eines Weines unterscheidet, und andererseits gibt es auch manch einen Likör, dessen Alkoholgehalt oberhalb von 50 Volumenprozent liegt.

Von der Medizin zum Genussmittel

Die Ursprünge der Likörherstellung liegen im medizinischen und pharmazeutischen Bereich. Seit die Technik der Destillation im 13. Jahrhundert zunehmend in Europa Anwendung fand, nutzte man sie zunächst vor allem zur Herstellung von Heilmitteln. Insbesondere die Mazeration, das Einlegen von Pflanzenteilen in Alkohol zur Gewinnung alkoholischer Auszüge, spielte dabei von Anfang an eine wesentliche Rolle und ist bis heute eines der wesentlichen Produktionsverfahren bei der Likörherstellung. Um die durch Mazeration und anschließende Destillation erzeugten Produkte genießbar machen zu können, setzte man ihnen zunächst Honig und später Zucker zu. Likör wurde angesichts des medizinischen Hintergrundes vor allem in Apotheken sowie in Klöstern hergestellt, wo die benötigten Kräuter, Gewürze und ähnliche Zutaten verfügbar waren. Schon bald begann man jedoch auch mit der Herstellung von Likör als Genussmittel, das bis heute wegen seiner Verbindung von verschiedenen Aromen mit Alkohol und Süsse geschätzt wird. Wegen des hohen Zuckerpreises war Likör jedoch sehr teuer und galt als Luxusartikel, was sich erst änderte, als Zucker in größeren Mengen und zu erschwinglicheren Preisen verfügbar wurde.

Kräuter, Früchte und anderes mehr

Seitdem haben neben den Kräuterlikören vor allem Fruchtliköre stark an Bedeutung gewonnen. Auch Mandelaromen, Vanille, Kaffee oder Schokolade sind heute beliebte Zutaten und Geschmacksnoten für Likör, einmal ganz abgesehen von dem in Deutschland weithin beliebten Eierlikör. In der Regel können Sie jeden Likör pur genießen, doch eignen sich viele von ihnen auch hervorragend zum Mixen von Cocktails oder zum Verfeinern von Speisen und Dessert. Eine gewisse Besonderheit unter den Likören sind die so genannten Crèmes, die sich durch einen besonders hohen Zuckergehalt von wenigstens 250 Gramm pro Liter auszeichnen und überwiegend als Bestandteil von Cocktails verwendet werden. Viele Liköre weisen einen charakteristischen, intensiven Farbton auf, der teilweise auch durch Zusatz entsprechender Farbstoffe erzeugt werden darf.

Der Likörmarkt heute

In Deutschland dominieren aktuell vor allem Halbbitterliköre mit einem Marktanteil von mehr als 40 Prozent, gefolgt von Eier- und Sahnelikören. Zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Likörmarken zählen etwa De Kuyper oder Bols. Kräuterliköre werden zum Teil auch unter so originellen Namen wie Stichpimpuli Bockforcelorum angeboten und erfreuen sich einer beachtlichen und stabilen Fangemeinde. Eine bekannte italienische Spezialität ist der aus Mandeln hergestellte Disaronno Amaretto, während Freunde karibisch-exotischer Genüsse vor allem Liköre wie den aus jamaikanischem Rum, Kaffee und Vanille hergestellten Tia Maria schätzen. Wer Whiskyaromen mag, aber im Vergleich zu Whiskey eher einen geringeren Alkoholgehalt bevorzugt, findet beispielsweise in Fireball Cinnamon Whisky Likör oder Old Pulteney Stroma Whisky Likör interessante Alternativen. Übrigens: Auch der unter Österreich-Fans und Skifahrern allseits beliebte Freihof Jägertee, der an kalten Wintertagen besonders gern genossen wird, gehört aufgrund seiner Zusammensetzung zu den Likören.

Als Liköre werden aromatische Spirituosen bezeichnet, die einen relativ hohen Zuckergehalt - wenigstens 100 Gramm pro Liter - aufweisen. Doch diese nüchtern-sachliche Definition... mehr erfahren »
Fenster schließen
Likör: schier unendliche Aromenvielfalt von fruchtig-süß bis bitter

Als Liköre werden aromatische Spirituosen bezeichnet, die einen relativ hohen Zuckergehalt - wenigstens 100 Gramm pro Liter - aufweisen. Doch diese nüchtern-sachliche Definition lässt noch nicht einmal ansatzweise erahnen, welche schier unendliche Vielfalt an Aromen, Zutaten und auch Farben sich dahinter verbirgt. Der Alkoholgehalt spielt dabei übrigens eine eher untergeordnete Rolle, denn er variiert bei den unterschiedlichen Likören erheblich. Meist liegt er im Bereich von 15 bis 40 Volumenprozent.
Daneben existieren jedoch einerseits auch Liköre, deren Alkoholgehalt sich kaum von dem eines Weines unterscheidet, und andererseits gibt es auch manch einen Likör, dessen Alkoholgehalt oberhalb von 50 Volumenprozent liegt.

Von der Medizin zum Genussmittel

Die Ursprünge der Likörherstellung liegen im medizinischen und pharmazeutischen Bereich. Seit die Technik der Destillation im 13. Jahrhundert zunehmend in Europa Anwendung fand, nutzte man sie zunächst vor allem zur Herstellung von Heilmitteln. Insbesondere die Mazeration, das Einlegen von Pflanzenteilen in Alkohol zur Gewinnung alkoholischer Auszüge, spielte dabei von Anfang an eine wesentliche Rolle und ist bis heute eines der wesentlichen Produktionsverfahren bei der Likörherstellung. Um die durch Mazeration und anschließende Destillation erzeugten Produkte genießbar machen zu können, setzte man ihnen zunächst Honig und später Zucker zu. Likör wurde angesichts des medizinischen Hintergrundes vor allem in Apotheken sowie in Klöstern hergestellt, wo die benötigten Kräuter, Gewürze und ähnliche Zutaten verfügbar waren. Schon bald begann man jedoch auch mit der Herstellung von Likör als Genussmittel, das bis heute wegen seiner Verbindung von verschiedenen Aromen mit Alkohol und Süsse geschätzt wird. Wegen des hohen Zuckerpreises war Likör jedoch sehr teuer und galt als Luxusartikel, was sich erst änderte, als Zucker in größeren Mengen und zu erschwinglicheren Preisen verfügbar wurde.

Kräuter, Früchte und anderes mehr

Seitdem haben neben den Kräuterlikören vor allem Fruchtliköre stark an Bedeutung gewonnen. Auch Mandelaromen, Vanille, Kaffee oder Schokolade sind heute beliebte Zutaten und Geschmacksnoten für Likör, einmal ganz abgesehen von dem in Deutschland weithin beliebten Eierlikör. In der Regel können Sie jeden Likör pur genießen, doch eignen sich viele von ihnen auch hervorragend zum Mixen von Cocktails oder zum Verfeinern von Speisen und Dessert. Eine gewisse Besonderheit unter den Likören sind die so genannten Crèmes, die sich durch einen besonders hohen Zuckergehalt von wenigstens 250 Gramm pro Liter auszeichnen und überwiegend als Bestandteil von Cocktails verwendet werden. Viele Liköre weisen einen charakteristischen, intensiven Farbton auf, der teilweise auch durch Zusatz entsprechender Farbstoffe erzeugt werden darf.

Der Likörmarkt heute

In Deutschland dominieren aktuell vor allem Halbbitterliköre mit einem Marktanteil von mehr als 40 Prozent, gefolgt von Eier- und Sahnelikören. Zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Likörmarken zählen etwa De Kuyper oder Bols. Kräuterliköre werden zum Teil auch unter so originellen Namen wie Stichpimpuli Bockforcelorum angeboten und erfreuen sich einer beachtlichen und stabilen Fangemeinde. Eine bekannte italienische Spezialität ist der aus Mandeln hergestellte Disaronno Amaretto, während Freunde karibisch-exotischer Genüsse vor allem Liköre wie den aus jamaikanischem Rum, Kaffee und Vanille hergestellten Tia Maria schätzen. Wer Whiskyaromen mag, aber im Vergleich zu Whiskey eher einen geringeren Alkoholgehalt bevorzugt, findet beispielsweise in Fireball Cinnamon Whisky Likör oder Old Pulteney Stroma Whisky Likör interessante Alternativen. Übrigens: Auch der unter Österreich-Fans und Skifahrern allseits beliebte Freihof Jägertee, der an kalten Wintertagen besonders gern genossen wird, gehört aufgrund seiner Zusammensetzung zu den Likören.

Zuletzt angesehen