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Scotch Whisky der Klassiker aus Schottland

Die Whisky-Produktion blickt in Schottland nachweislich auf eine über hundert Jahre alte Tradition zurück. Im Jahr 1495 vermerkte der Schatzmeister des Königs in seinen Aufzeichnungen, dass der Mönch John Cor angewiesen wurde, 8 Bollen Malz zu kaufen, um daraus Whisky zu brennen. Dieser Mönch lebte in der Lindores Abbey, welche in der Nähe der damaligen Freien Stadt Newburgh am Fifth of Tay im Osten Schottlands zu finden ist. Die Gründung dieser Abtei, die dem Orden von Tiron angehörte, geht auf das Jahr 1191 zurück. Als schicksalhaftes Jahr kann man 1543 bezeichnen, als die Abtei vom Mob aus Dundee geplündert wurde. In den Jahren danach wurden Gebäude abgerissen, um aus den Steinen Häuser in Newbourgh zu errichten. Die letzten Reste des Klosters können noch heute als Ruinen besichtigt werden. 

Aqua Vitae – Wasser des Lebens

Der Whisky wurden zu Zeiten von John Cor als "Aqua Vitae". Dieses "Wasser des Lebens", von dessen schottisch-gällischer Übersetzung das heutige Word "Whisky" abstammt, verbreitete sich schnell in ganz Schottland. Unzählige private Destillerien entstanden, denn jeder wollte seinen eigenen Whisky Single Malt. Viele beanspruchten den Titel "best whisky" für ihre Destillate. Der Scotch trat seinen Siegeszuges durch die ganze Welt an. Jedoch gewann er nicht nur viele Liebhaber sondern auch zahlreiche Nachahmer, denn die Rohstoffe für den Malt Whisky, Wasser und Gerste wachsen nicht nur in Schottland. Oftmals wird der Whisky Whiskey geschrieben. Die Schreibweise mit "e" wird heute überwiegend für irische und amerikanische Produkte verwendet. Um den Scotch Whisky zu schützen, erließ die Europäische Union im Jahre 2009 eine Verordnung, in welcher die Kriterien festgeschrieben wurden. Danach muss das in schottischen Destillerien aus Getreidemalzmaische gewonnene Destillat einen Alkoholgehalt von unter 94,8  Vol. aufweisen. Das Brennen darf nur in großen Kupferblasen, den sogenannten Pot Stills erfolgen. Für die mindestens 3 Jahre lange Lagerung dürfen nur Eichefässer mit einem Fassungsvermögen von höchstens 700 Litern verwendet werden.
Das Zugeben von Lebensmittelfarbstoffen, in der Regel Zuckercouleur, sowie Wasser ist vor der Abfüllung erlaubt. Jedoch darf der Alkoholgehalt von 40 % Vol. beim fertigen Produkt nicht unterschritten werden. All diese Prozesse von der Destillation bis zur Abfüllung müssen in Schottland erfolgen. Um sich als Whisky Schottland Single Malt bezeichnen zu dürfen, darf das Destillat  ausschließloch aus gemälzter Gerste hergestellt werden und nur aus einer Brennerei stammen. Beim Single Grain Scotch Whisky dürfen noch weitere Getreide Verwendung finden. Auch der Einsatz von Coffey-Stills ist erlaubt. Als "Blended" bezeichnet man einen Verschnitt aus mindestens 2 Whisky-Sorten. Auch hier gibt es die Varianten als Malt oder Grain oder als Mischung von beiden.

Die Regionen machen den Geschmack

Bei jedem hochwertigen schottischen Whisky findet man Region, aus der er stammt, auf dem Etikett. Die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen führen dazu, dass sich jeweils charakteristische Merkmale in den dort hergestellten Produkten wiederfinden. Die meisten der rund 100 aktiven Distilleries finden man in den Highlands und in Speyside. Einen Überblick hierzu bietet unsere Whisky-Landkarte. Machen dort eine Reise durch die Whisky-Welt Schottlands. Entsprechend dieser üblichen Einteilung nach Herkunftsregion haben wir auch unseren Online-Shop ausgerichtet. Die Eigenarten der einzelnen Regionen sind dort beschrieben. 

Wirtschaftsfaktor - ein Exportschlager

Der Scotch Whisky hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt und gehört zu den 5 Hauptausfuhrgütern von ganz Großbritannien. Gerade die Single Malts erfreuen sich wachsender Beliebtheit und haben einen Marktanteil von über 10 % des Volumens erobert. Durch die höhere Qualität der Erzeugnisse, die den höheren Preis rechtfertigt, liegt der Umsatzanteil bereits über 20 %. Besonders Sorten mit langer Reifezeit haben ihren Preis. Auch kommen regelmäßig Raritäten und Sonderabfüllungen auf den Markt, die nur in kleiner Stückzahl verfügbar sind. Der Blended Whisky wird im Gegensatz dazu oftmals als Massenware angeboten. Die Mehrzahl der Whisky-Brennereien in Schottland sind heute in große internationale Konzerne eingebunden und werden weltweit vermarktet.

Die Whisky-Produktion blickt in Schottland nachweislich auf eine über hundert Jahre alte Tradition zurück. Im Jahr 1495 vermerkte der Schatzmeister des Königs in seinen Aufzeichnungen, dass der... mehr erfahren »
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Scotch Whisky der Klassiker aus Schottland

Die Whisky-Produktion blickt in Schottland nachweislich auf eine über hundert Jahre alte Tradition zurück. Im Jahr 1495 vermerkte der Schatzmeister des Königs in seinen Aufzeichnungen, dass der Mönch John Cor angewiesen wurde, 8 Bollen Malz zu kaufen, um daraus Whisky zu brennen. Dieser Mönch lebte in der Lindores Abbey, welche in der Nähe der damaligen Freien Stadt Newburgh am Fifth of Tay im Osten Schottlands zu finden ist. Die Gründung dieser Abtei, die dem Orden von Tiron angehörte, geht auf das Jahr 1191 zurück. Als schicksalhaftes Jahr kann man 1543 bezeichnen, als die Abtei vom Mob aus Dundee geplündert wurde. In den Jahren danach wurden Gebäude abgerissen, um aus den Steinen Häuser in Newbourgh zu errichten. Die letzten Reste des Klosters können noch heute als Ruinen besichtigt werden. 

Aqua Vitae – Wasser des Lebens

Der Whisky wurden zu Zeiten von John Cor als "Aqua Vitae". Dieses "Wasser des Lebens", von dessen schottisch-gällischer Übersetzung das heutige Word "Whisky" abstammt, verbreitete sich schnell in ganz Schottland. Unzählige private Destillerien entstanden, denn jeder wollte seinen eigenen Whisky Single Malt. Viele beanspruchten den Titel "best whisky" für ihre Destillate. Der Scotch trat seinen Siegeszuges durch die ganze Welt an. Jedoch gewann er nicht nur viele Liebhaber sondern auch zahlreiche Nachahmer, denn die Rohstoffe für den Malt Whisky, Wasser und Gerste wachsen nicht nur in Schottland. Oftmals wird der Whisky Whiskey geschrieben. Die Schreibweise mit "e" wird heute überwiegend für irische und amerikanische Produkte verwendet. Um den Scotch Whisky zu schützen, erließ die Europäische Union im Jahre 2009 eine Verordnung, in welcher die Kriterien festgeschrieben wurden. Danach muss das in schottischen Destillerien aus Getreidemalzmaische gewonnene Destillat einen Alkoholgehalt von unter 94,8  Vol. aufweisen. Das Brennen darf nur in großen Kupferblasen, den sogenannten Pot Stills erfolgen. Für die mindestens 3 Jahre lange Lagerung dürfen nur Eichefässer mit einem Fassungsvermögen von höchstens 700 Litern verwendet werden.
Das Zugeben von Lebensmittelfarbstoffen, in der Regel Zuckercouleur, sowie Wasser ist vor der Abfüllung erlaubt. Jedoch darf der Alkoholgehalt von 40 % Vol. beim fertigen Produkt nicht unterschritten werden. All diese Prozesse von der Destillation bis zur Abfüllung müssen in Schottland erfolgen. Um sich als Whisky Schottland Single Malt bezeichnen zu dürfen, darf das Destillat  ausschließloch aus gemälzter Gerste hergestellt werden und nur aus einer Brennerei stammen. Beim Single Grain Scotch Whisky dürfen noch weitere Getreide Verwendung finden. Auch der Einsatz von Coffey-Stills ist erlaubt. Als "Blended" bezeichnet man einen Verschnitt aus mindestens 2 Whisky-Sorten. Auch hier gibt es die Varianten als Malt oder Grain oder als Mischung von beiden.

Die Regionen machen den Geschmack

Bei jedem hochwertigen schottischen Whisky findet man Region, aus der er stammt, auf dem Etikett. Die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen führen dazu, dass sich jeweils charakteristische Merkmale in den dort hergestellten Produkten wiederfinden. Die meisten der rund 100 aktiven Distilleries finden man in den Highlands und in Speyside. Einen Überblick hierzu bietet unsere Whisky-Landkarte. Machen dort eine Reise durch die Whisky-Welt Schottlands. Entsprechend dieser üblichen Einteilung nach Herkunftsregion haben wir auch unseren Online-Shop ausgerichtet. Die Eigenarten der einzelnen Regionen sind dort beschrieben. 

Wirtschaftsfaktor - ein Exportschlager

Der Scotch Whisky hat sich zu einem echten Exportschlager entwickelt und gehört zu den 5 Hauptausfuhrgütern von ganz Großbritannien. Gerade die Single Malts erfreuen sich wachsender Beliebtheit und haben einen Marktanteil von über 10 % des Volumens erobert. Durch die höhere Qualität der Erzeugnisse, die den höheren Preis rechtfertigt, liegt der Umsatzanteil bereits über 20 %. Besonders Sorten mit langer Reifezeit haben ihren Preis. Auch kommen regelmäßig Raritäten und Sonderabfüllungen auf den Markt, die nur in kleiner Stückzahl verfügbar sind. Der Blended Whisky wird im Gegensatz dazu oftmals als Massenware angeboten. Die Mehrzahl der Whisky-Brennereien in Schottland sind heute in große internationale Konzerne eingebunden und werden weltweit vermarktet.

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