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Sekt aus Deutschland - diverse Hersteller

Nicht nur die Franzosen oder Spanier können tollen Sekt keltern – es gibt auch einige ausgezeichnete nationale Schaumweine zu entdecken.
Darunter ist unter anderem  Deutschlands beliebtester Sekt: Der prickelnde Tropfen von Rotkäppchen. Die dahinterstehende Firma Kloss & Foerster wurde bereits 1856 gegründet, die Bezeichnung „Rotkäppchen-Sekt“ gibt es aber erst seit 1894. Seither war der Sekt bereits bei der ersten deutschen Südpolexpedition dabei, war beim deutschen Kaiser Wilhelm II äußerst beliebt und hat außerdem die Zwangsenteignung zu DDR-Zeiten überlebt.
Rotkäppchen-Sekt hat sich im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden. Neuerdings begeistert das Freyburger Unternehmen uns mit dem Rotkäppchen Fruchtsecco. Dieser überrascht mit einer fruchtigen Leichtigkeit und ist in den Geschmacksrichtungen Holunder, Granatapfel und Erdbeere erhältlich.
2002 übernahm Rotkäppchen die Sektmarken Mumm, Jules Mumm und MM Extra. Die Unternehmensgruppe trägt nun den Namen „Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien“.

Fürstlich genießen

Ebenfalls aus Deutschland kommt der Fürst von Metternich-Sekt. Im Jahr 1816 trafen Klemens Fürst von Metternich und der Johannisberg aufeinander. Der damalige österreichische Außenminister konnte Kaiser Franz I dazu überreden, ihm den nachweislich ältesten Riesling-Weinberg der Welt zu überlassen. Dafür musste er jährlich ein Zehntel des Ertrages an das Haus Habsburg abliefern. Dieser Zehnte ist, trotz vieler politischer Änderungen, auch heute noch zu bringen. Das berühmte Weingut im Rheingau überstand sowohl die napoleonische Zeit als auch beide Weltkriege. Die Linie der von Metternichs ist zwar mittlerweile erloschen, aber die Sektmarke Fürst von Metternich besteht nach wie vor. Diese gehört mittlerweile aber zur Dr. August Oetker KG.
Der fürstliche Sekt gelangt durch die gute Lage des Weingutes zu seiner hohen Qualität. Der Rheingau erstreckt sich rechts und links vom Rhein. Die mit Wein bepflanzten Hänge  bekommen die ganze Sonnenstrahlung ab, welche zusätzlich vom Flusswasser reflektiert wird. Das kombiniert mit der im felsigen Boden gespeicherten Wärme sorgt für die optimale Entwicklung des Riesling-Weines. Daraus wird dann später der beste Fürst von Metternich Riesling-Sekt gewonnen!

Nicht nur die Franzosen oder Spanier können tollen Sekt keltern – es gibt auch einige ausgezeichnete nationale Schaumweine zu entdecken. Darunter ist unter anderem  Deutschlands... mehr erfahren »
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Sekt aus Deutschland - diverse Hersteller

Nicht nur die Franzosen oder Spanier können tollen Sekt keltern – es gibt auch einige ausgezeichnete nationale Schaumweine zu entdecken.
Darunter ist unter anderem  Deutschlands beliebtester Sekt: Der prickelnde Tropfen von Rotkäppchen. Die dahinterstehende Firma Kloss & Foerster wurde bereits 1856 gegründet, die Bezeichnung „Rotkäppchen-Sekt“ gibt es aber erst seit 1894. Seither war der Sekt bereits bei der ersten deutschen Südpolexpedition dabei, war beim deutschen Kaiser Wilhelm II äußerst beliebt und hat außerdem die Zwangsenteignung zu DDR-Zeiten überlebt.
Rotkäppchen-Sekt hat sich im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden. Neuerdings begeistert das Freyburger Unternehmen uns mit dem Rotkäppchen Fruchtsecco. Dieser überrascht mit einer fruchtigen Leichtigkeit und ist in den Geschmacksrichtungen Holunder, Granatapfel und Erdbeere erhältlich.
2002 übernahm Rotkäppchen die Sektmarken Mumm, Jules Mumm und MM Extra. Die Unternehmensgruppe trägt nun den Namen „Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien“.

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Ebenfalls aus Deutschland kommt der Fürst von Metternich-Sekt. Im Jahr 1816 trafen Klemens Fürst von Metternich und der Johannisberg aufeinander. Der damalige österreichische Außenminister konnte Kaiser Franz I dazu überreden, ihm den nachweislich ältesten Riesling-Weinberg der Welt zu überlassen. Dafür musste er jährlich ein Zehntel des Ertrages an das Haus Habsburg abliefern. Dieser Zehnte ist, trotz vieler politischer Änderungen, auch heute noch zu bringen. Das berühmte Weingut im Rheingau überstand sowohl die napoleonische Zeit als auch beide Weltkriege. Die Linie der von Metternichs ist zwar mittlerweile erloschen, aber die Sektmarke Fürst von Metternich besteht nach wie vor. Diese gehört mittlerweile aber zur Dr. August Oetker KG.
Der fürstliche Sekt gelangt durch die gute Lage des Weingutes zu seiner hohen Qualität. Der Rheingau erstreckt sich rechts und links vom Rhein. Die mit Wein bepflanzten Hänge  bekommen die ganze Sonnenstrahlung ab, welche zusätzlich vom Flusswasser reflektiert wird. Das kombiniert mit der im felsigen Boden gespeicherten Wärme sorgt für die optimale Entwicklung des Riesling-Weines. Daraus wird dann später der beste Fürst von Metternich Riesling-Sekt gewonnen!

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