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Single Malt Whisky aus Schottland kaufen

Ein Single Malt Whisky stammt aus einer einzigen Brennerei, er ist also im Gegensatz zu einem Blend kein Verschnitt aus verschiedenen Whiskysorten. Daher auch die Bezeichnung „Single“, was auf Deutsch „einzeln“ bedeutet. Des Weiteren wird als Basis ausschließlich gemälzte Gerste verwendet; „Malt“ bedeutet auf Deutsch Malz“. Die als Single Malt ausgezeichneten Whiskys sind in der Regel ausgesprochen hochwertig. Sie werden sehr lange gelagert und es nicht ungewöhnlich, dass die Reifung mehr als ein Jahrzehnt dauert.
Wie bereits erwähnt muss ein Single Malt aus einer Brennerei stammen. Es spricht aber nichts dagegen, dass er eine Mischung aus verschiedenen Fässern ist.  Anhand des jüngsten verwendeten Fasses ergibt sich dann die Altersangabe.
Single Malt ist absolut rein. Jeder einzelne erhält durch die Art der Herstellung und Lagerung seinen ganz eigenen, individuellen Charakter.

Single Malt in Schottland

Single Malt Whiskys haben in Schottland einen Marktanteil von etwa 10%. Die restlichen 90% entfallen auf Blended Whiskys.
Ursprünglich wurden alle schottischen Whiskys als Single Malts hergestellt, da die Brennereien ausreichend lokale Abnehmer hatten oder für den Eigenbedarf produzierten. 1853 wurde dann der erste Blend kreiert. Spätestens ab 1870 begannen die Händler, welche Fässer von verschiedenen Brennereien bezogen, ihre eigenen, selbst gemischten Whiskys in Großbritannien und dann auch international zu verkaufen. Somit verschwand der hochwertigere Single Malt für eine lange Zeit fast vollständig vom Markt. Erst 1963 wagte sich Glenfiddich als erstes Unternehmen seit langem wieder, mit einem Single Malt zu werben. Und sie hatten damit Erfolg! Somit begann die Renaissance des Single Malt auf den schottischen Whisky-Markt.
Ein Single Malt hat eine unglaubliche Bandbreite von Aromen vorzuweisen. So schmecken beispielsweise die Single Malts aus der Speyside fruchtig und weich, jene aus den Highlands eher würzig und die Single Malts von Islay sind bekannt für ihren torfig-rauchigen Geschmack.
Zu den typischen schottischen Single Malts zählen beispielsweise Talisker, Arran, BenRiach oder GlenDronach.
Übrigens: Die Schotten stoßen häufig mit „Slàinte mhath“ an, was wörtlich übersetzt Gute Gesundheit“ heißt und mit unserem „Zum Wohl“ gleichgesetzt werden kann.

Wie wird Single Malt hergestellt?

Single Malt Whisky wird ausschließlich aus Gerstenmalz hergestellt, welches die Whiskybrennereien hauptsächlich von großen Mälzereien beziehen. Dort wird das Malz auf Wunsch auch in unterschiedlicher Ausgeprägtheit mit Torfrauch versetzt. So wird dem Gerstenmalz ein torfiger Geschmack verliehen, welcher dann auch im Whisky zu schmecken ist.
Um Malz herzustellen wird die Gerste zunächst einige Tage in Quellwasser eingeweicht und danach für 8 bis 10 Tage zu Trocknen ausgebreitet und regelmäßig gewendet. Nachdem die Gerste angefangen hat zu keimen wird sie über Feuer getrocknet und später an die Brennereien ausgeliefert.

Der Brauvorgang

In den Brennereien wird das Gerstenmalz gemahlen, in Maischebottiche gefüllt und mehrmals mit erhitztem Wasser aus umliegenden Quellen übergossen. Dabei löst sich der Zucker im Wasser, während die unerwünschten, nicht löslichen Stoffe abgeseiht werden können. Die entstandene süße Lösung, welche „Würze“ genannt wird, wird aufgekocht und in Gärbottichen unter Zugabe von speziellen Hefen zum Gären gebracht. Die so entstandene Gärbrühe hat einen Alkoholgehalt von gerade einmal 6 – 8%.

Die Destillation

Beim nun folgenden Brennvorgang werden Kupfer-Brennblasen verwendet. Die Gärbrühe wird in der ersten Brennblase langsam zum Kochen gebracht. Die aufsteigenden Dämpfe werden in Kühlschlangen geleitet, wo sie zum Rohbrand kondensieren. Dieser hat nun einen Alkoholgehalt von 18 – 24%. Der Rohbrand wird nun in einer zweiten, kleineren Brennblase erneut erhitzt und kondensiert. Dabei werden sowohl der Vor- als auch der Nachlauf abgefangen. Nur der Mittellauf   mit einem Alkoholgehalt von 65 – 70% wird zur Whiskyherstellung verwendet.

Die Reifung mit anschließendem Finish

Nun wird der Mittellauf zur Reifung mindestens 3 Jahre in Eichenfässern gelagert, für die Herstellung von Single Malt aber eher 10 – 12 Jahre. Bei der Lagerung gehen die Aromastoffe aus dem Holz in den Whisky über. Oftmals wird schottischer Whisky auch in ehemaligen Bourbonfässern aus den USA gereift. Heutzutage experimentieren die Brennereien aber auch mit Fässern in denen vorher Sherry, Rum, Portwein oder auch Wein gelagert wurde. 
Häufig werden die Destillate aber auch nach mehreren Jahren Lagerzeit in andere Fässer umgefüllt. So werden bewusst bestimmte Geschmacksrichtungen erzielt. Diese Technik nennt man „Finish“.

Die Abfüllung

Zunächst wird der Inhalt mehrerer Fässer miteinander vermischt. Durch das sogenannte „Vattering“ wird eine konstant hohe Qualität erzielt. Manchmal wird aber auch nur aus einem einzelnen Fass abgefüllt. Dann handelt es sich um eine limitierte Produktion, deren Flaschen nummeriert sind. Anschließend wird der Whisky durch die Zugabe von Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt und in Flaschen abgefüllt. Whiskys, die nicht mit Wasser verdünnt werden erhalten die Bezeichnung „cask strength“.

Einteilung in verschiedene Geschmacksrichtungen

Seit 2007 gibt es eine Geschmacksklassifikation für Single Malt. Demnach wird dieser in vier Typen eingeteilt:


  • Rauchig (Smoky): Das Aroma stammt von dem Torfrauch, über dem die Gerste getrocknet wurde.
  • Weich (Delicate): Die Gerste wurde kaum über Rauch getrocknet.
  • Leicht (Light): Das Aroma ist leicht und fruchtig.
  • Gehaltvoll (Rich): Das Aroma erinnert an Vanille oder getrocknete Früchte.


Ein Single Malt Whisky stammt aus einer einzigen Brennerei , er ist also im Gegensatz zu einem Blend kein Verschnitt aus verschiedenen Whiskysorten. Daher auch die Bezeichnung „Single“, was... mehr erfahren »
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Single Malt Whisky aus Schottland kaufen

Ein Single Malt Whisky stammt aus einer einzigen Brennerei, er ist also im Gegensatz zu einem Blend kein Verschnitt aus verschiedenen Whiskysorten. Daher auch die Bezeichnung „Single“, was auf Deutsch „einzeln“ bedeutet. Des Weiteren wird als Basis ausschließlich gemälzte Gerste verwendet; „Malt“ bedeutet auf Deutsch Malz“. Die als Single Malt ausgezeichneten Whiskys sind in der Regel ausgesprochen hochwertig. Sie werden sehr lange gelagert und es nicht ungewöhnlich, dass die Reifung mehr als ein Jahrzehnt dauert.
Wie bereits erwähnt muss ein Single Malt aus einer Brennerei stammen. Es spricht aber nichts dagegen, dass er eine Mischung aus verschiedenen Fässern ist.  Anhand des jüngsten verwendeten Fasses ergibt sich dann die Altersangabe.
Single Malt ist absolut rein. Jeder einzelne erhält durch die Art der Herstellung und Lagerung seinen ganz eigenen, individuellen Charakter.

Single Malt in Schottland

Single Malt Whiskys haben in Schottland einen Marktanteil von etwa 10%. Die restlichen 90% entfallen auf Blended Whiskys.
Ursprünglich wurden alle schottischen Whiskys als Single Malts hergestellt, da die Brennereien ausreichend lokale Abnehmer hatten oder für den Eigenbedarf produzierten. 1853 wurde dann der erste Blend kreiert. Spätestens ab 1870 begannen die Händler, welche Fässer von verschiedenen Brennereien bezogen, ihre eigenen, selbst gemischten Whiskys in Großbritannien und dann auch international zu verkaufen. Somit verschwand der hochwertigere Single Malt für eine lange Zeit fast vollständig vom Markt. Erst 1963 wagte sich Glenfiddich als erstes Unternehmen seit langem wieder, mit einem Single Malt zu werben. Und sie hatten damit Erfolg! Somit begann die Renaissance des Single Malt auf den schottischen Whisky-Markt.
Ein Single Malt hat eine unglaubliche Bandbreite von Aromen vorzuweisen. So schmecken beispielsweise die Single Malts aus der Speyside fruchtig und weich, jene aus den Highlands eher würzig und die Single Malts von Islay sind bekannt für ihren torfig-rauchigen Geschmack.
Zu den typischen schottischen Single Malts zählen beispielsweise Talisker, Arran, BenRiach oder GlenDronach.
Übrigens: Die Schotten stoßen häufig mit „Slàinte mhath“ an, was wörtlich übersetzt Gute Gesundheit“ heißt und mit unserem „Zum Wohl“ gleichgesetzt werden kann.

Wie wird Single Malt hergestellt?

Single Malt Whisky wird ausschließlich aus Gerstenmalz hergestellt, welches die Whiskybrennereien hauptsächlich von großen Mälzereien beziehen. Dort wird das Malz auf Wunsch auch in unterschiedlicher Ausgeprägtheit mit Torfrauch versetzt. So wird dem Gerstenmalz ein torfiger Geschmack verliehen, welcher dann auch im Whisky zu schmecken ist.
Um Malz herzustellen wird die Gerste zunächst einige Tage in Quellwasser eingeweicht und danach für 8 bis 10 Tage zu Trocknen ausgebreitet und regelmäßig gewendet. Nachdem die Gerste angefangen hat zu keimen wird sie über Feuer getrocknet und später an die Brennereien ausgeliefert.

Der Brauvorgang

In den Brennereien wird das Gerstenmalz gemahlen, in Maischebottiche gefüllt und mehrmals mit erhitztem Wasser aus umliegenden Quellen übergossen. Dabei löst sich der Zucker im Wasser, während die unerwünschten, nicht löslichen Stoffe abgeseiht werden können. Die entstandene süße Lösung, welche „Würze“ genannt wird, wird aufgekocht und in Gärbottichen unter Zugabe von speziellen Hefen zum Gären gebracht. Die so entstandene Gärbrühe hat einen Alkoholgehalt von gerade einmal 6 – 8%.

Die Destillation

Beim nun folgenden Brennvorgang werden Kupfer-Brennblasen verwendet. Die Gärbrühe wird in der ersten Brennblase langsam zum Kochen gebracht. Die aufsteigenden Dämpfe werden in Kühlschlangen geleitet, wo sie zum Rohbrand kondensieren. Dieser hat nun einen Alkoholgehalt von 18 – 24%. Der Rohbrand wird nun in einer zweiten, kleineren Brennblase erneut erhitzt und kondensiert. Dabei werden sowohl der Vor- als auch der Nachlauf abgefangen. Nur der Mittellauf   mit einem Alkoholgehalt von 65 – 70% wird zur Whiskyherstellung verwendet.

Die Reifung mit anschließendem Finish

Nun wird der Mittellauf zur Reifung mindestens 3 Jahre in Eichenfässern gelagert, für die Herstellung von Single Malt aber eher 10 – 12 Jahre. Bei der Lagerung gehen die Aromastoffe aus dem Holz in den Whisky über. Oftmals wird schottischer Whisky auch in ehemaligen Bourbonfässern aus den USA gereift. Heutzutage experimentieren die Brennereien aber auch mit Fässern in denen vorher Sherry, Rum, Portwein oder auch Wein gelagert wurde. 
Häufig werden die Destillate aber auch nach mehreren Jahren Lagerzeit in andere Fässer umgefüllt. So werden bewusst bestimmte Geschmacksrichtungen erzielt. Diese Technik nennt man „Finish“.

Die Abfüllung

Zunächst wird der Inhalt mehrerer Fässer miteinander vermischt. Durch das sogenannte „Vattering“ wird eine konstant hohe Qualität erzielt. Manchmal wird aber auch nur aus einem einzelnen Fass abgefüllt. Dann handelt es sich um eine limitierte Produktion, deren Flaschen nummeriert sind. Anschließend wird der Whisky durch die Zugabe von Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt und in Flaschen abgefüllt. Whiskys, die nicht mit Wasser verdünnt werden erhalten die Bezeichnung „cask strength“.

Einteilung in verschiedene Geschmacksrichtungen

Seit 2007 gibt es eine Geschmacksklassifikation für Single Malt. Demnach wird dieser in vier Typen eingeteilt:


  • Rauchig (Smoky): Das Aroma stammt von dem Torfrauch, über dem die Gerste getrocknet wurde.
  • Weich (Delicate): Die Gerste wurde kaum über Rauch getrocknet.
  • Leicht (Light): Das Aroma ist leicht und fruchtig.
  • Gehaltvoll (Rich): Das Aroma erinnert an Vanille oder getrocknete Früchte.


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