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Aperitif zur Begrüßung

Der Aperitif ist ein Begrüßungstrunk. Sein Genuss stellt den Auftakt zum weiteren Verlauf eines Mittag- oder Abendessens dar. Dabei wird eine Spirituose serviert, die den Appetit anregen soll. Vom Akoholgehalt her hat ein Aperitif nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer zu sein. Es soll die richtige Menge Alkohol enthalten, um die Stimmung aufzulockern, das Gespräch ins Laufen zu bringen und die Wartezeit vor einer Mahlzeit zu verkürzen. In vielen europäischen Ländern gehört das Aperitif zur Lebensart. Es handelt sich um eine Gewohnheit, die eher schlecht zu Fast Food passt. Stattdessen wird mit ihm das Zusammenkommen zelebriert, sei es mit Freunden, Familie, Kollegen oder auch zu zweit bei einem Rendezvous.

Die Auswahl des Aperitivs hängt von der Art der Zusammenkunft ab. Auch das Menü spielt eine gewisse Rolle. Dennoch sind die Grenzen weit gefasst. Lediglich sättigende Zutaten wie Ei oder Milch sollte ein Aperitif nicht enthalten. Außer klassischen als Aperitif bekannten Getränken wie Sherry oder Pastis kann auch ein Schaumwein, ein Cocktail, ein Longdrink oder Bier gereicht werden. Je nach Geschmack stehen verschiedene Spirituosen zur Auswahl.

Europareise mit dem Begrüßungsgetränk

Wie wäre es dem magischen Lebenswasser der Skandinaven, dem Akvavit? Die klare bis goldgelbe Spirituose mit dem unverwechselbaren Kümmelaroma ist nicht nur in Skandinavien beliebt. Seinen Charakter macht die Gewürzmischung aus. Getrunken wird er fast immer eiskalt. Eine der berühmtesten und beliebtesten Marken ist Aalborg Akvavit. Auch an der Donau werden Aperitivs getrunken, beispielsweise der Unicum. Der traditionsreiche, ungarische Magenbitter der Brennerei Zwack mit über vierzig verschiedenen Kräutern und Wurzelextrakten wird nach einem geheimen Familienrezept hergestellt und am besten bei ca. 10 °C genossen. Wenn Sie lieber einen Franzosen bevorzugen, ist der Lillet das Richtige. Ein leichter und fruchtiger Aperitif, der teils aus Bordeux-Weinen und teils aus Fruchtlikören mit Zitrusaroma hergestellt wird. Das Verhältnis ist dabei etwa 5:1. Der Lillet Blanc weist ein zartes Honigaroma auf, während beim Rose der Orangenduft dominiert.

Außer Basilikum kennen die Italiener keine anderen Kräuter, von wegen!

Der Amaro ist ein italienischer Halbbitter-Likör aus den allerfeinsten Kräutern. Der süßliche Ramazotti oder der sanfte Sizilianer, Averna, gehören zur ersten Wahl. Auch der herbe Cynaraus Artischocken ist ein ausgezeichneter Vertreter seiner Art. Er kann pur oder in Begleitung getrunken werden. Eine Zitronenspalte im Glas sorgt für ein Extra an Geschmack. Der Campari Bitter mit der typisch roten Farbe ist der Klassiker aus Italien. Sein Rezept mit über 80 Zutaten wie Rhabarber, Granatapfel oder der Rinde des Kaskarillabaumes sind sagenumwoben. Der bittere Italiener wird meist mit Tonic, Soda oder Orange besänftigt. Der Rosso Antico ist eine Wein-Variante der italienischen Aperitivs. Mit 32 Kräuteressenzen und aus fünf unterschiedlichen Weinsorten komponiert, ist er eine ganz besondere Mischung in blutroter Farbe. Am besten steht ihm eine Orangenscheibe am Glasrand.

Der Aperitif ist ein Begrüßungstrunk. Sein Genuss stellt den Auftakt zum weiteren Verlauf eines Mittag- oder Abendessens dar. Dabei wird eine Spirituose serviert, die den Appetit... mehr erfahren »
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Aperitif zur Begrüßung

Der Aperitif ist ein Begrüßungstrunk. Sein Genuss stellt den Auftakt zum weiteren Verlauf eines Mittag- oder Abendessens dar. Dabei wird eine Spirituose serviert, die den Appetit anregen soll. Vom Akoholgehalt her hat ein Aperitif nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer zu sein. Es soll die richtige Menge Alkohol enthalten, um die Stimmung aufzulockern, das Gespräch ins Laufen zu bringen und die Wartezeit vor einer Mahlzeit zu verkürzen. In vielen europäischen Ländern gehört das Aperitif zur Lebensart. Es handelt sich um eine Gewohnheit, die eher schlecht zu Fast Food passt. Stattdessen wird mit ihm das Zusammenkommen zelebriert, sei es mit Freunden, Familie, Kollegen oder auch zu zweit bei einem Rendezvous.

Die Auswahl des Aperitivs hängt von der Art der Zusammenkunft ab. Auch das Menü spielt eine gewisse Rolle. Dennoch sind die Grenzen weit gefasst. Lediglich sättigende Zutaten wie Ei oder Milch sollte ein Aperitif nicht enthalten. Außer klassischen als Aperitif bekannten Getränken wie Sherry oder Pastis kann auch ein Schaumwein, ein Cocktail, ein Longdrink oder Bier gereicht werden. Je nach Geschmack stehen verschiedene Spirituosen zur Auswahl.

Europareise mit dem Begrüßungsgetränk

Wie wäre es dem magischen Lebenswasser der Skandinaven, dem Akvavit? Die klare bis goldgelbe Spirituose mit dem unverwechselbaren Kümmelaroma ist nicht nur in Skandinavien beliebt. Seinen Charakter macht die Gewürzmischung aus. Getrunken wird er fast immer eiskalt. Eine der berühmtesten und beliebtesten Marken ist Aalborg Akvavit. Auch an der Donau werden Aperitivs getrunken, beispielsweise der Unicum. Der traditionsreiche, ungarische Magenbitter der Brennerei Zwack mit über vierzig verschiedenen Kräutern und Wurzelextrakten wird nach einem geheimen Familienrezept hergestellt und am besten bei ca. 10 °C genossen. Wenn Sie lieber einen Franzosen bevorzugen, ist der Lillet das Richtige. Ein leichter und fruchtiger Aperitif, der teils aus Bordeux-Weinen und teils aus Fruchtlikören mit Zitrusaroma hergestellt wird. Das Verhältnis ist dabei etwa 5:1. Der Lillet Blanc weist ein zartes Honigaroma auf, während beim Rose der Orangenduft dominiert.

Außer Basilikum kennen die Italiener keine anderen Kräuter, von wegen!

Der Amaro ist ein italienischer Halbbitter-Likör aus den allerfeinsten Kräutern. Der süßliche Ramazotti oder der sanfte Sizilianer, Averna, gehören zur ersten Wahl. Auch der herbe Cynaraus Artischocken ist ein ausgezeichneter Vertreter seiner Art. Er kann pur oder in Begleitung getrunken werden. Eine Zitronenspalte im Glas sorgt für ein Extra an Geschmack. Der Campari Bitter mit der typisch roten Farbe ist der Klassiker aus Italien. Sein Rezept mit über 80 Zutaten wie Rhabarber, Granatapfel oder der Rinde des Kaskarillabaumes sind sagenumwoben. Der bittere Italiener wird meist mit Tonic, Soda oder Orange besänftigt. Der Rosso Antico ist eine Wein-Variante der italienischen Aperitivs. Mit 32 Kräuteressenzen und aus fünf unterschiedlichen Weinsorten komponiert, ist er eine ganz besondere Mischung in blutroter Farbe. Am besten steht ihm eine Orangenscheibe am Glasrand.

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