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Whisky - "flüssiges Sonnenlicht" in faszinierender Vielfalt

Whisky-Kenner können leicht nachvollziehen, was den irischen Schriftsteller George Bernard Shaw dazu bewog, sein hochprozentiges Lieblingsgetränk mit flüssigem Sonnenlicht zu vergleichen. Obwohl die edle Spirituose stets nach dem gleichen Prinzip hergestellt wird, bringt die handwerkliche Kunst der Whiskybrenner eine schier unerschöpfliche Fülle verschiedener Aromen und Geschmacksnuancen hervor. Beeinflusst werden sie nicht nur durch die mindestens dreijährige Lagerung in Holzfässern, sondern auch durch die verwendeten Rohstoffe Wasser, Getreide und Hefe. Der Vorgang des Mälzens hat ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Aromen des Endprodukts.

Heimat des Whiskys: Schottland und Irland

Ob der Whisky ursprünglich aus Schottland oder aus Irland stammt, ist ungeklärt. Fest steht jedenfalls, dass beide Länder zu den Heimatregionen und weltweit größten Herstellerländern dieser Spirituose zählen. Große Whisky-Produzenten sind zudem die USA und Kanada sowie Indien. Darüber hinaus wird Whisky auch in Japan, Deutschland, Österreich, der Schweiz und zahlreichen weiteren Ländern hergestellt. Die ebenfalls anzutreffende Schreibweise "Whiskey" signalisiert übrigens, dass es sich in dem betreffenden Fall um ein aus Irland oder bestimmten Teilen der USA stammendes Produkt handelt.

Blended Scotch oder Single Malt?

In Schottland, wo aktuell immer noch mehr als 100 verschiedene Brennereien betrieben werden, verwendet man für die Whiskyherstellung vor allem Gerste. Scotch Whisky gelangt vor allem als Single Malt Scotch Whisky oder als Blended Whisky - oft auch nur kurz als Blend bezeichnet - in den Handel. Während es sich bei Letzterem um eine Komposition verschiedener Einzeldestillate von Scotch Whisky handelt, bei deren Herstellung das Erzielen eines möglichst gleichbleibenden Charakters im Vordergrund steht, wird bei Single Malt Whiskys vor allem auf die individuelle Note des aus einer Destillerie, einem Brenndurchlauf oder auch nur einem einzigen Fass stammenden Destillats Wert gelegt. Einige Single Malt Whiskys zeichnen sich durch eine betont torfige, phenolige oder leicht salzige Note aus. Zu den Blended Scotch Whiskys zählen beispielsweise Johnnie Walker, Peat's Beast, The Corriemhor und Big Peat, während es sich bei BenRiach, GlenDronach und Arran um schottische Single Malt Whiskys handelt. Bekannte Irish Whiskeys sind Bushmills und Jameson.

Bourbon und Rye - Favoriten in den USA

In den USA erfreut sich heute vor allem Bourbon Whisk(e)y besonderer Beliebtheit. Bei seiner Herstellung muss der Anteil von Mais in der Maische wenigstens 51 Prozent betragen, in der Praxis liegt er meist im Bereich von etwa 65 bis 75 Prozent. Aufgrund der natürlichen Rahmenbedingungen gedeiht Mais vielerorts in den USA besser als die in Schottland traditionell für die Whiskyherstellung bevorzugte Gerste. Das ist einer der Gründe für den hohen Marktanteil von Bourbon in den USA. Zu den bekannten Herstellern von Bourbon zählen beispielsweise Jim Beam und Knob Creek. Neben Bourbon spielt in den USA auch der aus Roggen hergestellte Rye Whisky eine bedeutende Rolle, wenngleich er im Laufe der zurückliegenden Jahrzehnte zugunsten von Bourbon einige Marktanteile verloren hat.

Whiskys aus Asien, Deutschland und Kanada komplettieren unser Sortiment

Zum Angebot eines gut sortierten Whisky Shops gehören heute neben Destillaten aus den klassischen Whiskyländern auch Asian Malt, etwa von Paul John oder Akashi, deutscher Whisky wie Rothaus Whisky oder Slyrs und Canadian Whisky, zum Beispiel Crown Royal oder Canadian Club. Genossen wird Whisky sowohl pur als auch in verschiedenen Cocktails. Dabei wird zum Mixen häufig Bourbon oder Blended Scotch verwendet, während die Aromenfülle eines guten Single Malt am besten pur zur Geltung kommt.

Whisky-Kenner können leicht nachvollziehen, was den irischen Schriftsteller George Bernard Shaw dazu bewog, sein hochprozentiges Lieblingsgetränk mit flüssigem Sonnenlicht zu... mehr erfahren »
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Whisky - "flüssiges Sonnenlicht" in faszinierender Vielfalt
Whisky-Kenner können leicht nachvollziehen, was den irischen Schriftsteller George Bernard Shaw dazu bewog, sein hochprozentiges Lieblingsgetränk mit flüssigem Sonnenlicht zu vergleichen. Obwohl die edle Spirituose stets nach dem gleichen Prinzip hergestellt wird, bringt die handwerkliche Kunst der Whiskybrenner eine schier unerschöpfliche Fülle verschiedener Aromen und Geschmacksnuancen hervor. Beeinflusst werden sie nicht nur durch die mindestens dreijährige Lagerung in Holzfässern, sondern auch durch die verwendeten Rohstoffe Wasser, Getreide und Hefe. Der Vorgang des Mälzens hat ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Aromen des Endprodukts.

Heimat des Whiskys: Schottland und Irland

Ob der Whisky ursprünglich aus Schottland oder aus Irland stammt, ist ungeklärt. Fest steht jedenfalls, dass beide Länder zu den Heimatregionen und weltweit größten Herstellerländern dieser Spirituose zählen. Große Whisky-Produzenten sind zudem die USA und Kanada sowie Indien. Darüber hinaus wird Whisky auch in Japan, Deutschland, Österreich, der Schweiz und zahlreichen weiteren Ländern hergestellt. Die ebenfalls anzutreffende Schreibweise "Whiskey" signalisiert übrigens, dass es sich in dem betreffenden Fall um ein aus Irland oder bestimmten Teilen der USA stammendes Produkt handelt.

Blended Scotch oder Single Malt?

In Schottland, wo aktuell immer noch mehr als 100 verschiedene Brennereien betrieben werden, verwendet man für die Whiskyherstellung vor allem Gerste. Scotch Whisky gelangt vor allem als Single Malt Scotch Whisky oder als Blended Whisky - oft auch nur kurz als Blend bezeichnet - in den Handel. Während es sich bei Letzterem um eine Komposition verschiedener Einzeldestillate von Scotch Whisky handelt, bei deren Herstellung das Erzielen eines möglichst gleichbleibenden Charakters im Vordergrund steht, wird bei Single Malt Whiskys vor allem auf die individuelle Note des aus einer Destillerie, einem Brenndurchlauf oder auch nur einem einzigen Fass stammenden Destillats Wert gelegt. Einige Single Malt Whiskys zeichnen sich durch eine betont torfige, phenolige oder leicht salzige Note aus. Zu den Blended Scotch Whiskys zählen beispielsweise Johnnie Walker, Peat's Beast, The Corriemhor und Big Peat, während es sich bei BenRiach, GlenDronach und Arran um schottische Single Malt Whiskys handelt. Bekannte Irish Whiskeys sind Bushmills und Jameson.

Bourbon und Rye - Favoriten in den USA

In den USA erfreut sich heute vor allem Bourbon Whisk(e)y besonderer Beliebtheit. Bei seiner Herstellung muss der Anteil von Mais in der Maische wenigstens 51 Prozent betragen, in der Praxis liegt er meist im Bereich von etwa 65 bis 75 Prozent. Aufgrund der natürlichen Rahmenbedingungen gedeiht Mais vielerorts in den USA besser als die in Schottland traditionell für die Whiskyherstellung bevorzugte Gerste. Das ist einer der Gründe für den hohen Marktanteil von Bourbon in den USA. Zu den bekannten Herstellern von Bourbon zählen beispielsweise Jim Beam und Knob Creek. Neben Bourbon spielt in den USA auch der aus Roggen hergestellte Rye Whisky eine bedeutende Rolle, wenngleich er im Laufe der zurückliegenden Jahrzehnte zugunsten von Bourbon einige Marktanteile verloren hat.

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Zum Angebot eines gut sortierten Whisky Shops gehören heute neben Destillaten aus den klassischen Whiskyländern auch Asian Malt, etwa von Paul John oder Akashi, deutscher Whisky wie Rothaus Whisky oder Slyrs und Canadian Whisky, zum Beispiel Crown Royal oder Canadian Club. Genossen wird Whisky sowohl pur als auch in verschiedenen Cocktails. Dabei wird zum Mixen häufig Bourbon oder Blended Scotch verwendet, während die Aromenfülle eines guten Single Malt am besten pur zur Geltung kommt.

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